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Emmanuelle Jane Herrendüfte Milano For Men Eau ...
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Ein edler Flakon, ein leuchtend frischer Duft und verschiedene Aromen, die sich zu einem harmonischen Potpourri für Herren zusammenfügen: Das ist Milano For Men von Emmanuelle Jane. Der Eau de Parfum Spray überrascht mit aromatischen, intensiven Noten, die von würzig über blumig bis hin zu holzig reichen.Belebend und fruchtig zu Anfang, beruhigend und warm in der BasisIm Mittelpunkt des Eau de Parfum Sprays steht die Bergamotte, die sich herrlich frisch als Kopf des Duftes präsentiert. Gemeinsam mit Pinkem Pfeffer und Elemi sorgen Sie für erste, anerkennende Blicke Ihrer Mitmenschen, wenn sich die Kopfnote sanft entfaltet und einen würzig-frischen Duft hinterlässt. Wohltuender Lavendel, der Sie unweigerlich an die Duftvielfalt der Provence erinnern wird, und blumige Geranie fügen sich anschließend als Herznote stimmig zusammen. In der Basisnote entfaltet sich zuletzt ein kräftiger Cocktail aus Patschuli, Vetiver, Labdanum und Amber, der ein holzig-warmes Gefühl hinterlässt.Hinter dem Eau de Parfum Spray steht Emmanuelle Jane, eine französische Firma mit Sitz in Paris. Said Boudjada ist der Gründer und Geschäftsführer der außergewöhnlichen Parfummarke. Seine langjährige Erfahrung in der Parfum- und Kosmetikbranche beeinflusst seine vielseitigen Parfumkreationen. Vielleicht ist Milano For Men der Duft, der exakt zu Ihnen passt.

Anbieter: parfumdreams
Stand: 30.09.2020
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Die vier Gesellen
23,09 € *
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Obwohl die Zeiten schlecht sind, entschließen sich vier junge Frauen, gemeinsam eine Firma zu gründen. Käte, Lotte, Franziska und Marianne gehört nun das Werbebüro Die vier Gesellen. Alle haben die Fachschule für Kunstgewerbe besucht und ihr Lehrer Stefan Kohlund hätte Marianne gerne vom Fleck weg geheiratet, wenn sie gewollt hätte. Stefan ist inzwischen Werbechef eines großen Zigarettenkonzerns in Dresden, während die vier Gesellen in ihrer Firma vergebens auf Aufträge warten. Doch dann wird in der Zigarettenfirma ein großer Werbeauftrag ausgeschrieben ...

Anbieter: reBuy
Stand: 30.09.2020
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Elizabeth Arden Make-up Augen Beautiful Colour ...
Top-Produkt
16,95 € *
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Make-up-Produkte von Elizabeth Arden begeistern seit über 100 Jahren durch beste Qualität. Die Marke steht für luxuriöse Kosmetikartikel, die sich weltweiter Beliebtheit erfreuen. Mit bürgerlichem Namen hieß die Gründerin Florence Nightingale Graham. Als Tochter schottisch-englischer Einwanderer verbrachte sie ihre Jugend in bescheidenen Verhältnissen in Ontario. 1910 eröffnete sie zusammen mit ihrer Geschäftspartnerin einen Kosmetiksalon in der Fifth Avenue. Zuerst verkaufte sie Gesichtswasser sowie Cremes und entwickelte bald ihre eigene Produktpalette. Seit 2003 gehört Elizabeth Ardens Unternehmen zum Konzern FFI Fragrances, einer US-amerikanischen Firma, die heute den Namen Elizabeth Arden Inc. hat. Verführerisches Augen-Make-up von Elizabeth ArdenDer Beautiful Colour Natural Eye Brow Pencil besitzt pflegende Wirkstoffe für die Haut rund um die Augen-Partie. Dazu gehören Mineralpigmente sowie Seidenfasern und die Vitamine C und E, die Ihre Haut über den Augen schützen. Definieren Sie Ihre Augenbrauen mit dem Beautiful Colour Natural Eye Brow Pencil, der mit seinem natürlichen Look begeistert. Die Präzision des Twist-Up-Stiftes sorgt für eine komfortable Anwendung. Egal ob Sie dünn gewachsene Augenbrauen auffüllen oder mit einem dramatischen Brauenbogen beeindrucken wollen - die Farbpalette des Beautiful Color Natural Eye Brow Pencils sorgt für lang anhaltende Farbergebnisse. Der Eye Brow Pencil ist paraben-, parfüm- und ölfrei.

Anbieter: parfumdreams
Stand: 30.09.2020
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Cameron Carpenter - Sonderkonzert zum 40. Jubil...
21,50 € *
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Dieses Konzert war ursprünglich für den 2. Mai 2020 geplant und angekündigt. Aufgrund der Corona-Maßnahmen wurde es auf den 8. September verlegt, nun müssen wir erneut verschieben.Bereits gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit für den neuen Termin. Wer diesen aus triftigen Gründen nicht wahrnehmen kann, kann seine Tickets binnen acht Wochen zurückgeben, der Ticketpreis wird dann erstattet. Jede stornierte Karte verursacht hohe Kosten für uns als Veranstalter. Wir bitten, diese Lösung nur zu wählen, wenn es unbedingt nötig ist. Vielen Dank für Ihr Verständnis!Bitte beachten Sie, dass eine Rückgabe nur am aufgedruckten Verkaufsort - Vorverkaufsstelle, Veranstalter oder Online-Ticketportal - möglich ist. Die Rückabwicklung kann aufgrund des aktuell hohen Aufkommens länger dauern als gewohnt.Der weltbekannte Organist konzertiert mit seiner International Touring Organ im Kaiserdom Königslutter. Carpenter wird ausschließlich sein eigenes Instrument auf der großen Bühne in der Vierung spielen, so wird er von allen Plätzen aus gesehen.Cameron Carpenter ist derzeit nicht nur der bekannteste Organist der Welt, sondern auch ein Paradiesvogel. Haarfarben und Frisuren wechseln, die Garderobe ist schillernd. Geboren und ausgebildet in den USA lebt Carpenter inzwischen in Berlin, wo er als Artist in Residence beim Konzerthausorchester am Gendarmenmarkt tätig ist.Schon als 11-Jähriger debütierte er mit der Gesamtaufführung des Wohltemperierten Klaviers, zwei Jahre später war er erstmals in Europa zu erleben. Er studierte Orgel und Komposition u.a. an der Juilliard School in New York. Als einziger Organist bisher wurde er für den Grammy nominiert. 2012 erhielt er den Leonard Bernstein Award des Schleswig-Holstein Musik Festivals, 2015 erhielt er den ECHO Klassik als Instrumentalist des Jahres. Seit 2014 spielt er auf der nach seinen Angaben von der Firma Marshall & Ogletree gebauten International Touring Organ (ITO). Damit ist er der einzige klassische Organist, der mit einem seigenen Instrument reist und unabhängig ist von vorhandenen Instrumenten und Kirchenräumen. Die ITO wird mit großen LKW transportiert und benötigt eine aufwändige technische Betreuung. Voraussichtliches Programm: All you need is Bach - Goldberg-Variationen & Mussorgsky Bilder einer Ausstellung

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 30.09.2020
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Cloud XL LED Hängeleuchte
2.092,00 € *
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Die Schönwetterwolke Cloud von Frank Gehry aus dem Jahre 2005, ausgezeichnet mit dem FX Design Award und dem Good design Preis, hat sich in den letzten zehn Jahren zum Leuchtenklassiker etabliert. Die Familie versteht sich in gleichem Masse als poetische Lichtskulptur wie auch als funktionelle Leuchte. Das langlebige Hi-Tech Material ist verformbar und macht jede Leuchte zum Unikat und werden individuell gefertigt. Die energiesparende Leuchtenfamilie macht nicht nur in privaten Wohnräumen oder im Objektbereich eine gute Figur, sondern leuchtet dank der guten Entblendung auch Arbeitsplätze aus. Licht gehört für den amerikanischen Architekten Frank Gehry, Pritzkerpreis-Träger und einer der bedeutendsten Baumeister unserer Zeit, seit jeher zu den zentralen Themen seines Schaffens. Von den späten 60er Jahren bis heute hat er sich für seine vielfältigen Bauprojekte immer wieder mit innovativen Beleuchtungskonzepten und dem Entwurf von Leuchtkörpern befasst. In enger Kooperation mit der Firma BELUX hat Frank Gehry jetzt erstmals eine für die Serienproduktion konzipierte Leuchten-Kollektion entworfen. Bereits ihr Name Cloud, verweist auf den poetischen Charakter dieser Kreationen, die nach dem Willen ihres Schöpfers „the feeling of freedom and eccentricity“ zum Ausdruck bringen sollen. Ihr Merkmal ist ein voluminöser aber zarter, papierartig anmutender Schirm, in dessen Zentrum sich das unsichtbare Leuchtmittel befindet. Seine unregelmässige, von zahllosen Falten, Knicken, Ausbuchtungen und Dellen geprägte skulpturale Form erinnert bald an eine luftige Schönwetterwolke, bald an einen grossen, weichen Schneeball. Erst auf den zweiten Blick wird deutlich, dass der Schirm jeweils aus mehreren, zusammengesteckten Schalenelementen besteht. Dabei behält jede Leuchte trotz des gleichartigen Bauplans und der vorgegebenen Grundform im Detail eine individuelle Note. Denn die während des Produktionsprozesses mehr oder minder zufällig entstehende Faltenstruktur des Schirmes kann und soll durch ein einfaches Ausbeulen oder Eindrücken verändert werden. Gehry selbst will CLOUD als Hommage an Isamo Noguchi verstanden wissen. Mit dessen berühmten, papierenen Akari-Leuchten hat sein Entwurf vor allem die skulpturale Qualität gemeinsam. Eine weitere Parallele zu Noguchi ist Gehrys anhaltendes Interesse am Material Papier, mit dem er bereits für seine Möbelprojekte intensiv gearbeitet hat. So verwundert es nicht, wenn der erste Prototyp der neuen Leuchte aus komplex verformten Packpapierschalen entstand, die mittels Heftklammern miteinander verbunden wurden. Für die Serienproduktion benötigte man aus licht- und sicherheitstechnischen Gründen jedoch ein alternatives Material. Nach einer intensiven Recherche wurde speziell für diesen Zweck ein Polyestervlies mehrfach veredelt, das in Optik und Haptik einem starken, leicht fasrigen Papier ähnelt. Flexibel verformbar, reißfest, alterungsbeständig und einfach zu reinigen ist dieser Werkstoff die ideale Wahl für Cloud. Für die Produktion von Cloud werden Bögen aus diesem neuen Material zu Schalen tiefgezogen und zur Aussteifung mit einem Ring aus transparentem Polycarbonat versehen. Mit kleinen Kunststoffclips zusammengesteckt bilden die runden Elemente den Leuchtenschirm der aus mehreren Schalen bestehet. Die Anwendung findet sich vom Lichthof, Restaurant bis zur Eingangshalle, vom Wohnraum bis zum Hallenbad, vom Büro bis zum Flughafen.

Anbieter: Bruno Wickart CH
Stand: 30.09.2020
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Cloud XL LED Hängeleuchte, Lichtfarbe 2700 K - ...
2.092,00 € *
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Die Schönwetterwolke Cloud von Frank Gehry aus dem Jahre 2005, ausgezeichnet mit dem FX Design Award und dem Good design Preis, hat sich in den letzten zehn Jahren zum Leuchtenklassiker etabliert. Die Familie versteht sich in gleichem Masse als poetische Lichtskulptur wie auch als funktionelle Leuchte. Das langlebige Hi-Tech Material ist verformbar und macht jede Leuchte zum Unikat und werden individuell gefertigt. Die energiesparende Leuchtenfamilie macht nicht nur in privaten Wohnräumen oder im Objektbereich eine gute Figur, sondern leuchtet dank der guten Entblendung auch Arbeitsplätze aus. Licht gehört für den amerikanischen Architekten Frank Gehry, Pritzkerpreis-Träger und einer der bedeutendsten Baumeister unserer Zeit, seit jeher zu den zentralen Themen seines Schaffens. Von den späten 60er Jahren bis heute hat er sich für seine vielfältigen Bauprojekte immer wieder mit innovativen Beleuchtungskonzepten und dem Entwurf von Leuchtkörpern befasst. In enger Kooperation mit der Firma BELUX hat Frank Gehry jetzt erstmals eine für die Serienproduktion konzipierte Leuchten-Kollektion entworfen. Bereits ihr Name Cloud, verweist auf den poetischen Charakter dieser Kreationen, die nach dem Willen ihres Schöpfers „the feeling of freedom and eccentricity“ zum Ausdruck bringen sollen. Ihr Merkmal ist ein voluminöser aber zarter, papierartig anmutender Schirm, in dessen Zentrum sich das unsichtbare Leuchtmittel befindet. Seine unregelmässige, von zahllosen Falten, Knicken, Ausbuchtungen und Dellen geprägte skulpturale Form erinnert bald an eine luftige Schönwetterwolke, bald an einen grossen, weichen Schneeball. Erst auf den zweiten Blick wird deutlich, dass der Schirm jeweils aus mehreren, zusammengesteckten Schalenelementen besteht. Dabei behält jede Leuchte trotz des gleichartigen Bauplans und der vorgegebenen Grundform im Detail eine individuelle Note. Denn die während des Produktionsprozesses mehr oder minder zufällig entstehende Faltenstruktur des Schirmes kann und soll durch ein einfaches Ausbeulen oder Eindrücken verändert werden. Gehry selbst will CLOUD als Hommage an Isamo Noguchi verstanden wissen. Mit dessen berühmten, papierenen Akari-Leuchten hat sein Entwurf vor allem die skulpturale Qualität gemeinsam. Eine weitere Parallele zu Noguchi ist Gehrys anhaltendes Interesse am Material Papier, mit dem er bereits für seine Möbelprojekte intensiv gearbeitet hat. So verwundert es nicht, wenn der erste Prototyp der neuen Leuchte aus komplex verformten Packpapierschalen entstand, die mittels Heftklammern miteinander verbunden wurden. Für die Serienproduktion benötigte man aus licht- und sicherheitstechnischen Gründen jedoch ein alternatives Material. Nach einer intensiven Recherche wurde speziell für diesen Zweck ein Polyestervlies mehrfach veredelt, das in Optik und Haptik einem starken, leicht fasrigen Papier ähnelt. Flexibel verformbar, reißfest, alterungsbeständig und einfach zu reinigen ist dieser Werkstoff die ideale Wahl für Cloud. Für die Produktion von Cloud werden Bögen aus diesem neuen Material zu Schalen tiefgezogen und zur Aussteifung mit einem Ring aus transparentem Polycarbonat versehen. Mit kleinen Kunststoffclips zusammengesteckt bilden die runden Elemente den Leuchtenschirm der aus mehreren Schalen bestehet. Die Anwendung findet sich vom Lichthof, Restaurant bis zur Eingangshalle, vom Wohnraum bis zum Hallenbad, vom Büro bis zum Flughafen.

Anbieter: Bruno Wickart CH
Stand: 30.09.2020
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Cloud XL LED Hängeleuchte, Lichtfarbe 3000 K - ...
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Die Schönwetterwolke Cloud von Frank Gehry aus dem Jahre 2005, ausgezeichnet mit dem FX Design Award und dem Good design Preis, hat sich in den letzten zehn Jahren zum Leuchtenklassiker etabliert. Die Familie versteht sich in gleichem Masse als poetische Lichtskulptur wie auch als funktionelle Leuchte. Das langlebige Hi-Tech Material ist verformbar und macht jede Leuchte zum Unikat und werden individuell gefertigt. Die energiesparende Leuchtenfamilie macht nicht nur in privaten Wohnräumen oder im Objektbereich eine gute Figur, sondern leuchtet dank der guten Entblendung auch Arbeitsplätze aus. Licht gehört für den amerikanischen Architekten Frank Gehry, Pritzkerpreis-Träger und einer der bedeutendsten Baumeister unserer Zeit, seit jeher zu den zentralen Themen seines Schaffens. Von den späten 60er Jahren bis heute hat er sich für seine vielfältigen Bauprojekte immer wieder mit innovativen Beleuchtungskonzepten und dem Entwurf von Leuchtkörpern befasst. In enger Kooperation mit der Firma BELUX hat Frank Gehry jetzt erstmals eine für die Serienproduktion konzipierte Leuchten-Kollektion entworfen. Bereits ihr Name Cloud, verweist auf den poetischen Charakter dieser Kreationen, die nach dem Willen ihres Schöpfers „the feeling of freedom and eccentricity“ zum Ausdruck bringen sollen. Ihr Merkmal ist ein voluminöser aber zarter, papierartig anmutender Schirm, in dessen Zentrum sich das unsichtbare Leuchtmittel befindet. Seine unregelmässige, von zahllosen Falten, Knicken, Ausbuchtungen und Dellen geprägte skulpturale Form erinnert bald an eine luftige Schönwetterwolke, bald an einen grossen, weichen Schneeball. Erst auf den zweiten Blick wird deutlich, dass der Schirm jeweils aus mehreren, zusammengesteckten Schalenelementen besteht. Dabei behält jede Leuchte trotz des gleichartigen Bauplans und der vorgegebenen Grundform im Detail eine individuelle Note. Denn die während des Produktionsprozesses mehr oder minder zufällig entstehende Faltenstruktur des Schirmes kann und soll durch ein einfaches Ausbeulen oder Eindrücken verändert werden. Gehry selbst will CLOUD als Hommage an Isamo Noguchi verstanden wissen. Mit dessen berühmten, papierenen Akari-Leuchten hat sein Entwurf vor allem die skulpturale Qualität gemeinsam. Eine weitere Parallele zu Noguchi ist Gehrys anhaltendes Interesse am Material Papier, mit dem er bereits für seine Möbelprojekte intensiv gearbeitet hat. So verwundert es nicht, wenn der erste Prototyp der neuen Leuchte aus komplex verformten Packpapierschalen entstand, die mittels Heftklammern miteinander verbunden wurden. Für die Serienproduktion benötigte man aus licht- und sicherheitstechnischen Gründen jedoch ein alternatives Material. Nach einer intensiven Recherche wurde speziell für diesen Zweck ein Polyestervlies mehrfach veredelt, das in Optik und Haptik einem starken, leicht fasrigen Papier ähnelt. Flexibel verformbar, reißfest, alterungsbeständig und einfach zu reinigen ist dieser Werkstoff die ideale Wahl für Cloud. Für die Produktion von Cloud werden Bögen aus diesem neuen Material zu Schalen tiefgezogen und zur Aussteifung mit einem Ring aus transparentem Polycarbonat versehen. Mit kleinen Kunststoffclips zusammengesteckt bilden die runden Elemente den Leuchtenschirm der aus mehreren Schalen bestehet. Die Anwendung findet sich vom Lichthof, Restaurant bis zur Eingangshalle, vom Wohnraum bis zum Hallenbad, vom Büro bis zum Flughafen.

Anbieter: Bruno Wickart CH
Stand: 30.09.2020
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Cloud XL LED Hängeleuchte, Lichtfarbe 4000 K - ...
2.092,00 € *
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Die Schönwetterwolke Cloud von Frank Gehry aus dem Jahre 2005, ausgezeichnet mit dem FX Design Award und dem Good design Preis, hat sich in den letzten zehn Jahren zum Leuchtenklassiker etabliert. Die Familie versteht sich in gleichem Masse als poetische Lichtskulptur wie auch als funktionelle Leuchte. Das langlebige Hi-Tech Material ist verformbar und macht jede Leuchte zum Unikat und werden individuell gefertigt. Die energiesparende Leuchtenfamilie macht nicht nur in privaten Wohnräumen oder im Objektbereich eine gute Figur, sondern leuchtet dank der guten Entblendung auch Arbeitsplätze aus. Licht gehört für den amerikanischen Architekten Frank Gehry, Pritzkerpreis-Träger und einer der bedeutendsten Baumeister unserer Zeit, seit jeher zu den zentralen Themen seines Schaffens. Von den späten 60er Jahren bis heute hat er sich für seine vielfältigen Bauprojekte immer wieder mit innovativen Beleuchtungskonzepten und dem Entwurf von Leuchtkörpern befasst. In enger Kooperation mit der Firma BELUX hat Frank Gehry jetzt erstmals eine für die Serienproduktion konzipierte Leuchten-Kollektion entworfen. Bereits ihr Name Cloud, verweist auf den poetischen Charakter dieser Kreationen, die nach dem Willen ihres Schöpfers „the feeling of freedom and eccentricity“ zum Ausdruck bringen sollen. Ihr Merkmal ist ein voluminöser aber zarter, papierartig anmutender Schirm, in dessen Zentrum sich das unsichtbare Leuchtmittel befindet. Seine unregelmässige, von zahllosen Falten, Knicken, Ausbuchtungen und Dellen geprägte skulpturale Form erinnert bald an eine luftige Schönwetterwolke, bald an einen grossen, weichen Schneeball. Erst auf den zweiten Blick wird deutlich, dass der Schirm jeweils aus mehreren, zusammengesteckten Schalenelementen besteht. Dabei behält jede Leuchte trotz des gleichartigen Bauplans und der vorgegebenen Grundform im Detail eine individuelle Note. Denn die während des Produktionsprozesses mehr oder minder zufällig entstehende Faltenstruktur des Schirmes kann und soll durch ein einfaches Ausbeulen oder Eindrücken verändert werden. Gehry selbst will CLOUD als Hommage an Isamo Noguchi verstanden wissen. Mit dessen berühmten, papierenen Akari-Leuchten hat sein Entwurf vor allem die skulpturale Qualität gemeinsam. Eine weitere Parallele zu Noguchi ist Gehrys anhaltendes Interesse am Material Papier, mit dem er bereits für seine Möbelprojekte intensiv gearbeitet hat. So verwundert es nicht, wenn der erste Prototyp der neuen Leuchte aus komplex verformten Packpapierschalen entstand, die mittels Heftklammern miteinander verbunden wurden. Für die Serienproduktion benötigte man aus licht- und sicherheitstechnischen Gründen jedoch ein alternatives Material. Nach einer intensiven Recherche wurde speziell für diesen Zweck ein Polyestervlies mehrfach veredelt, das in Optik und Haptik einem starken, leicht fasrigen Papier ähnelt. Flexibel verformbar, reißfest, alterungsbeständig und einfach zu reinigen ist dieser Werkstoff die ideale Wahl für Cloud. Für die Produktion von Cloud werden Bögen aus diesem neuen Material zu Schalen tiefgezogen und zur Aussteifung mit einem Ring aus transparentem Polycarbonat versehen. Mit kleinen Kunststoffclips zusammengesteckt bilden die runden Elemente den Leuchtenschirm der aus mehreren Schalen bestehet. Die Anwendung findet sich vom Lichthof, Restaurant bis zur Eingangshalle, vom Wohnraum bis zum Hallenbad, vom Büro bis zum Flughafen.

Anbieter: Bruno Wickart CH
Stand: 30.09.2020
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Cloud LED Bodenleuchte
920,00 € *
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Die Schönwetterwolke Cloud von Frank Gehry aus dem Jahre 2005, ausgezeichnet mit dem FX Design Award und dem Good design Preis, hat sich in den letzten zehn Jahren zum Leuchtenklassiker etabliert. Die Familie versteht sich in gleichem Masse als poetische Lichtskulptur wie auch als funktionelle Leuchte. Das langlebige Hi-Tech Material ist verformbar und macht jede Leuchte zum Unikat und werden individuell gefertigt. Die energiesparende Leuchtenfamilie macht nicht nur in privaten Wohnräumen oder im Objektbereich eine gute Figur, sondern leuchtet dank der guten Entblendung auch Arbeitsplätze aus. Licht gehört für den amerikanischen Architekten Frank Gehry, Pritzkerpreis-Träger und einer der bedeutendsten Baumeister unserer Zeit, seit jeher zu den zentralen Themen seines Schaffens. Von den späten 60er Jahren bis heute hat er sich für seine vielfältigen Bauprojekte immer wieder mit innovativen Beleuchtungskonzepten und dem Entwurf von Leuchtkörpern befasst. In enger Kooperation mit der Firma BELUX hat Frank Gehry jetzt erstmals eine für die Serienproduktion konzipierte Leuchten-Kollektion entworfen. Bereits ihr Name Cloud, verweist auf den poetischen Charakter dieser Kreationen, die nach dem Willen ihres Schöpfers „the feeling of freedom and eccentricity“ zum Ausdruck bringen sollen. Ihr Merkmal ist ein voluminöser aber zarter, papierartig anmutender Schirm, in dessen Zentrum sich das unsichtbare Leuchtmittel befindet. Seine unregelmässige, von zahllosen Falten, Knicken, Ausbuchtungen und Dellen geprägte skulpturale Form erinnert bald an eine luftige Schönwetterwolke, bald an einen grossen, weichen Schneeball. Erst auf den zweiten Blick wird deutlich, dass der Schirm jeweils aus mehreren, zusammengesteckten Schalenelementen besteht. Dabei behält jede Leuchte trotz des gleichartigen Bauplans und der vorgegebenen Grundform im Detail eine individuelle Note. Denn die während des Produktionsprozesses mehr oder minder zufällig entstehende Faltenstruktur des Schirmes kann und soll durch ein einfaches Ausbeulen oder Eindrücken verändert werden. Gehry selbst will CLOUD als Hommage an Isamo Noguchi verstanden wissen. Mit dessen berühmten, papierenen Akari-Leuchten hat sein Entwurf vor allem die skulpturale Qualität gemeinsam. Eine weitere Parallele zu Noguchi ist Gehrys anhaltendes Interesse am Material Papier, mit dem er bereits für seine Möbelprojekte intensiv gearbeitet hat. So verwundert es nicht, wenn der erste Prototyp der neuen Leuchte aus komplex verformten Packpapierschalen entstand, die mittels Heftklammern miteinander verbunden wurden. Für die Serienproduktion benötigte man aus licht- und sicherheitstechnischen Gründen jedoch ein alternatives Material. Nach einer intensiven Recherche wurde speziell für diesen Zweck ein Polyestervlies mehrfach veredelt, das in Optik und Haptik einem starken, leicht fasrigen Papier ähnelt. Flexibel verformbar, reißfest, alterungsbeständig und einfach zu reinigen ist dieser Werkstoff die ideale Wahl für Cloud. Für die Produktion von Cloud werden Bögen aus diesem neuen Material zu Schalen tiefgezogen und zur Aussteifung mit einem Ring aus transparentem Polycarbonat versehen. Mit kleinen Kunststoffclips zusammengesteckt bilden die runden Elemente den Leuchtenschirm der aus mehreren Schalen bestehet. Die Anwendung findet sich vom Lichthof, Restaurant bis zur Eingangshalle, vom Wohnraum bis zum Hallenbad, vom Büro bis zum Flughafen.

Anbieter: Bruno Wickart CH
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Cloud LED Bodenleuchte, Lichtfarbe 2700 K - war...
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Die Schönwetterwolke Cloud von Frank Gehry aus dem Jahre 2005, ausgezeichnet mit dem FX Design Award und dem Good design Preis, hat sich in den letzten zehn Jahren zum Leuchtenklassiker etabliert. Die Familie versteht sich in gleichem Masse als poetische Lichtskulptur wie auch als funktionelle Leuchte. Das langlebige Hi-Tech Material ist verformbar und macht jede Leuchte zum Unikat und werden individuell gefertigt. Die energiesparende Leuchtenfamilie macht nicht nur in privaten Wohnräumen oder im Objektbereich eine gute Figur, sondern leuchtet dank der guten Entblendung auch Arbeitsplätze aus. Licht gehört für den amerikanischen Architekten Frank Gehry, Pritzkerpreis-Träger und einer der bedeutendsten Baumeister unserer Zeit, seit jeher zu den zentralen Themen seines Schaffens. Von den späten 60er Jahren bis heute hat er sich für seine vielfältigen Bauprojekte immer wieder mit innovativen Beleuchtungskonzepten und dem Entwurf von Leuchtkörpern befasst. In enger Kooperation mit der Firma BELUX hat Frank Gehry jetzt erstmals eine für die Serienproduktion konzipierte Leuchten-Kollektion entworfen. Bereits ihr Name Cloud, verweist auf den poetischen Charakter dieser Kreationen, die nach dem Willen ihres Schöpfers „the feeling of freedom and eccentricity“ zum Ausdruck bringen sollen. Ihr Merkmal ist ein voluminöser aber zarter, papierartig anmutender Schirm, in dessen Zentrum sich das unsichtbare Leuchtmittel befindet. Seine unregelmässige, von zahllosen Falten, Knicken, Ausbuchtungen und Dellen geprägte skulpturale Form erinnert bald an eine luftige Schönwetterwolke, bald an einen grossen, weichen Schneeball. Erst auf den zweiten Blick wird deutlich, dass der Schirm jeweils aus mehreren, zusammengesteckten Schalenelementen besteht. Dabei behält jede Leuchte trotz des gleichartigen Bauplans und der vorgegebenen Grundform im Detail eine individuelle Note. Denn die während des Produktionsprozesses mehr oder minder zufällig entstehende Faltenstruktur des Schirmes kann und soll durch ein einfaches Ausbeulen oder Eindrücken verändert werden. Gehry selbst will CLOUD als Hommage an Isamo Noguchi verstanden wissen. Mit dessen berühmten, papierenen Akari-Leuchten hat sein Entwurf vor allem die skulpturale Qualität gemeinsam. Eine weitere Parallele zu Noguchi ist Gehrys anhaltendes Interesse am Material Papier, mit dem er bereits für seine Möbelprojekte intensiv gearbeitet hat. So verwundert es nicht, wenn der erste Prototyp der neuen Leuchte aus komplex verformten Packpapierschalen entstand, die mittels Heftklammern miteinander verbunden wurden. Für die Serienproduktion benötigte man aus licht- und sicherheitstechnischen Gründen jedoch ein alternatives Material. Nach einer intensiven Recherche wurde speziell für diesen Zweck ein Polyestervlies mehrfach veredelt, das in Optik und Haptik einem starken, leicht fasrigen Papier ähnelt. Flexibel verformbar, reißfest, alterungsbeständig und einfach zu reinigen ist dieser Werkstoff die ideale Wahl für Cloud. Für die Produktion von Cloud werden Bögen aus diesem neuen Material zu Schalen tiefgezogen und zur Aussteifung mit einem Ring aus transparentem Polycarbonat versehen. Mit kleinen Kunststoffclips zusammengesteckt bilden die runden Elemente den Leuchtenschirm der aus mehreren Schalen bestehet. Die Anwendung findet sich vom Lichthof, Restaurant bis zur Eingangshalle, vom Wohnraum bis zum Hallenbad, vom Büro bis zum Flughafen.

Anbieter: Bruno Wickart CH
Stand: 30.09.2020
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Cloud LED Bodenleuchte, Lichtfarbe 3000 K - war...
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Die Schönwetterwolke Cloud von Frank Gehry aus dem Jahre 2005, ausgezeichnet mit dem FX Design Award und dem Good design Preis, hat sich in den letzten zehn Jahren zum Leuchtenklassiker etabliert. Die Familie versteht sich in gleichem Masse als poetische Lichtskulptur wie auch als funktionelle Leuchte. Das langlebige Hi-Tech Material ist verformbar und macht jede Leuchte zum Unikat und werden individuell gefertigt. Die energiesparende Leuchtenfamilie macht nicht nur in privaten Wohnräumen oder im Objektbereich eine gute Figur, sondern leuchtet dank der guten Entblendung auch Arbeitsplätze aus. Licht gehört für den amerikanischen Architekten Frank Gehry, Pritzkerpreis-Träger und einer der bedeutendsten Baumeister unserer Zeit, seit jeher zu den zentralen Themen seines Schaffens. Von den späten 60er Jahren bis heute hat er sich für seine vielfältigen Bauprojekte immer wieder mit innovativen Beleuchtungskonzepten und dem Entwurf von Leuchtkörpern befasst. In enger Kooperation mit der Firma BELUX hat Frank Gehry jetzt erstmals eine für die Serienproduktion konzipierte Leuchten-Kollektion entworfen. Bereits ihr Name Cloud, verweist auf den poetischen Charakter dieser Kreationen, die nach dem Willen ihres Schöpfers „the feeling of freedom and eccentricity“ zum Ausdruck bringen sollen. Ihr Merkmal ist ein voluminöser aber zarter, papierartig anmutender Schirm, in dessen Zentrum sich das unsichtbare Leuchtmittel befindet. Seine unregelmässige, von zahllosen Falten, Knicken, Ausbuchtungen und Dellen geprägte skulpturale Form erinnert bald an eine luftige Schönwetterwolke, bald an einen grossen, weichen Schneeball. Erst auf den zweiten Blick wird deutlich, dass der Schirm jeweils aus mehreren, zusammengesteckten Schalenelementen besteht. Dabei behält jede Leuchte trotz des gleichartigen Bauplans und der vorgegebenen Grundform im Detail eine individuelle Note. Denn die während des Produktionsprozesses mehr oder minder zufällig entstehende Faltenstruktur des Schirmes kann und soll durch ein einfaches Ausbeulen oder Eindrücken verändert werden. Gehry selbst will CLOUD als Hommage an Isamo Noguchi verstanden wissen. Mit dessen berühmten, papierenen Akari-Leuchten hat sein Entwurf vor allem die skulpturale Qualität gemeinsam. Eine weitere Parallele zu Noguchi ist Gehrys anhaltendes Interesse am Material Papier, mit dem er bereits für seine Möbelprojekte intensiv gearbeitet hat. So verwundert es nicht, wenn der erste Prototyp der neuen Leuchte aus komplex verformten Packpapierschalen entstand, die mittels Heftklammern miteinander verbunden wurden. Für die Serienproduktion benötigte man aus licht- und sicherheitstechnischen Gründen jedoch ein alternatives Material. Nach einer intensiven Recherche wurde speziell für diesen Zweck ein Polyestervlies mehrfach veredelt, das in Optik und Haptik einem starken, leicht fasrigen Papier ähnelt. Flexibel verformbar, reißfest, alterungsbeständig und einfach zu reinigen ist dieser Werkstoff die ideale Wahl für Cloud. Für die Produktion von Cloud werden Bögen aus diesem neuen Material zu Schalen tiefgezogen und zur Aussteifung mit einem Ring aus transparentem Polycarbonat versehen. Mit kleinen Kunststoffclips zusammengesteckt bilden die runden Elemente den Leuchtenschirm der aus mehreren Schalen bestehet. Die Anwendung findet sich vom Lichthof, Restaurant bis zur Eingangshalle, vom Wohnraum bis zum Hallenbad, vom Büro bis zum Flughafen.

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